Stamm

Programm
U93
U26 Jugend
U10 Kinder
Vorschlag einreichen
Programm runterladen

Porträt
Vorstand
Chronik
TourenleiterInnen
Mitgliederwesen

Jugend
JB Details
JB Basiskurs
JB's 50er Club

Kinder

Kontakt
Vorstand
TourenleiterInnen
Anmelden

Tourenberichte
Jahresrückblick
Bericht einreichen

Dokumente

Börse

Links


Du bist anonymer Benutzer. Du kannst Dich hier anmelden

Chronik des Bergvereins Sense





1983 - Erstes Programm Winter 83/84: Zwei A4-Seiten mit 33 Anlässen und 11 TourenleiterInnen; Anmeldung für die Touren erfolgt am Stamm im Rest. Taverna in Tafers. Das Skitourenlager findet in der Region Grosser St. Bernhard statt; Tourenbewertung: A, B. C. D .
1984 - 16. März Vereinsgründung, Anwesend: 48 Personen. Gründungspräsident: Bruno Reidy. Der erste Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Präsident: Franz Vonlanthen, Vize: Gallus Riedo, Kassier: Harald Waeber, Tourenchefs: Walter Vonlanthen und Rolf Philipona Sekretärin: Olga Mangold. En Hüttenabend im Forscherli steht auf dem Programm, bereits ein "Klettern in der Provence" über Auffahrt in Buis-les Baronnies, auch ein Diavortrag zum Thema "Andinismus".
1985 - Das Programm füllt ein ganzes Büchlein, erstmals mit BVS Logo von Gallus Riedo. Skitour auf den Mont Blanc mit Zelt zieht 11 BVSlerInnen auf den höchsten Alpengipfel. Fotowettbewerb: Gewinner Rolf Philipona. Der BVS erhebt Einsprache gegen die Rime-Strasse auf den Chüearnisch.

1986 - Der Verein zählt 115 Mitglieder. Als 100. Mitglied wird Helen Lehmann in den BVS aufgenommen. Tourenleiterkurs im Schwarzsee im Januar. Tourenwoche Maighels-Cadlimo. Kletterlager wieder in Buis-Ies-Baronnies mit 17 TeilnehmerInnen. Zinalrothorn über Rothorngrat und Abstieg über N-Grat im Juli. Nacht OL und Weinbergtour im Oktober.

1987 - segelt unter dem Motto "A jeda wyn er chan", von einem Wanderer, einer Skitourenfahrerin, einer Eiskletetterin und einem Free-Climber an der GV spektakulär präsentiert; Vortrag Wetterkunde mit Mario Siongo. Eisausbildung Steingletscher. Orientierungsabend zum Thema Lawinen. Aufruf für die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel. Vorstand klärt Möglichkeiten ab, eine SAC-Sektion zu gründen.
1988 - Der Verein ist auf 125 Mitglieder angewachsen. An der GV wird erstmals ein Umweltschutzpreis verliehen, der an Josef Bächler geht. Der Versuch, eine eigene SAC-Sektion zu gründen, scheitert am fehlenden Einverständnis der Nachbarsektion Kaiseregg.
1989 - Am 6. Januar Geburtsstunde des Chörlis, auf Initiative von Adrian Vögeli. Durchführung eines Tourenleiterkurses für 5 Mitglieder mit Werner Munter. Ein Anschluss an die Naturfreunde Schweiz wird diskutiert.
1990 - Erstmals ein ROTER FADEN fürs Programm: WAADTLÄNDER ALPEN. Geburt der "Flugblätter" von Christof Jeckelmann. Ansonsten ein Jahr ohne "spezielle Schwerpunkte". GV beschliesst, den Naturfreunden nicht beizutreten.
1991 - ÜBERSCHREITUNGEN. Auf Anfrage des Vorstandes teilte Walter Gut mit, dass in der Bundesanwaltschaft keine Fiche über den Bergverein Sense besteht. Es findet ein 2. interner Leiterkurs mit Werner Munter statt. Bernard Tschopp leitet ad interim das Chörli.
1992 - WASSER.; die Tour "Sense-Integral" findet über die Vereinsgrenzen hinaus positives Echo (FN-Magazinseite). Diavortrag von Herbert Mäder zum Thema "Wasser der Schweiz" in der Aula OS Tafers. Walter Vonlanthen wird Präsident.
1993 - BUNT. Klettern wird zum Schwerpunkt im Programm. Miroir dArgentine, Jura, Susten, Fieschertal, Alpstein u.a. Gebiete werden beklettert. Auf ein spezielles KiBe-Programm wird verzichtet, dieses Bedürfnis soll mit F- Touren abgedeckt werden.
1994 - GRENZEN. 10 Jahre BVS. Der Verein ist auf 188 Mitglieder angewachsen. Eröffnet wird das Jubiläumsjahr an der GV 93 mit eiskalter Vacherin-Glace zum Dessert und anschliessendem Tanz im Taverna-Saal. 73 Mitglieder sind persönlich anwesend. 25 bedauern in der schriftlichen Entschuldigung ihre Absenz. Am 20. März führt die Jubiläumskitour zum Gantrischseeli - Birehütte mit Apero; am 11./12. Juni findet das Jubiläumswochenende im Chalet Hohberg statt mit früher Bettruhe. Doldenhorn, Kletterlager in Orpierre und Vollmondskitour aufs Wildhorn sind daneben die Programmhöhepunkte.
1995 - KONTRASTE. Der Verein zählt erstmals über 200 Mitglieder. Das erste KiBe-Programm stösst auf "mittleres Interesse". Der Vereinsstamm findet im Rest. St. Martin statt. Gipfelkonzert des Chörlis mit eigenem Singbuch, zugleich Stabübergabe von Adrian an Lukas Emmenegger. Neue Vereinspräsidentin wird Lotti Egger. Renato Buchs Vizepräsident. Skitourenwochen Silvretta, Vanoise und Rotondo finden statt.
1996 - GESCHICHTEN. Der Vorstand führt eine Vereinsevaluation durch. Alle Mitglieder kommen in den Genuss des Mountain Herald, der Motz und dem Alperöösli, getextet und geschnipselt von Christof Jeckelmann. Das Balmhorn ist der höchste erreichte Punkt in diesem Jahr.
1997 - ALPENGLÜHEN. Ausbildungswochenende Klettern, Eis und Firn mit Jürg v. Känel. Auf Initiative des BVS-Vorstandes findet eine gemeinsame Sitzung mit dem Vorstand des SAC Kaiseregg statt. Es wird beschlossen, gemeinsame Anlässe aufs Programm zu nehmen. 6 BVSlerInnen stehen unter Leitung von Franz Vonlanthen erstmals auf einem 4000er, dem Strahlhorn. Am 9.8. um 21.30 Uhr entfacht auch der BVS ein Mahnfeuer auf dem Chäsebärg.
1998 - TIERISCH - KRAUTIG. Das Vereinsjahr ist vom tragischen Unfall am Piz Platta überschattet, wo unsere Kameraden Wolfgang Jungo und Thomas Leuthard am 18. März ihr Leben verlieren.
1999 - SPUREN. Der Vorstand erarbeitet ein gemeinsames Programm mit dem SAC Kaiseregg. Die GV beschliesst, dass der BVS als unabhängiger Verein weiter bestehen soll. Vorstand erhält Zusage, dass die Lust der Mitglieder, sich zu engagieren zunimmt. Der Pollux wird erklommen.
2000 - EINSICHT. Die Präsidentin blickt auf ein .,lustvolles" Jahr 2000 zurück. Der BVS goes public, er verfügt dank Renato Buchs und auf Initiative von Susan, Axel und Franz V. über eine eigene Homepage. Am Comptoir tritt der BVS mit Kletterwand und Kontaktstand auf. Ein neues T-Shirt - von Marc Pauchard entworfen - liegt vor, ebenso die neuen Statuten. Skitourenlager in Oberwald und das Osterlager in Maussane ziehen wiederum über 40 TeilnehmerInnen an.
2001 - LUFTLINIEN - 600ER LINIE. Gemeinsame Ausbildungswochenenden mit dem SAC Kaiseregg auf der Engstligenalp mit 31 TeilnehmerInnen und in der Turtmannhütte mit 10 TeilnehmerInnen waren gut besucht. Der SAC Kaiseregg erachtet eine weitere Zusammenarbeit, die nicht zum Zusammenschluss der Vereine führt, für nicht mehr sinnvoll. Das KiBe-Programm wird um einige Kletteranlässe in der Sporthalle Wünnewil erweitert. Das Skitourenlager findet erstmals mit Hotelübernachtung und Halbpension im Safiental (Turrahus) statt.
2002 POWER POINTS. Der BVS erstarkt, nicht nur logomässig. Eine neue Tourenkategorie "Schneckentempo" wird eingeführt. Der Vorstand in corpore leitet eine Tour auf den Wildstrubel. Rekordverdächtige TeilnehmerInnenzahlen verzeichnen die Power-Wochen wie Osterlager in Thaurac, Skitourenlager in Oberwald und Bade-Trekking im Mesolcino. Das obligate Sommerloch findet nicht statt, wegen zu grossem Interesse am Vereinsleben. Dia-Vortrag von Christof Jeckelmann über seine Erfahrungen am Shisha Pangma (8013 m.). Am 5. April verunglückt unser Mitglied Gisela Progin am Sustenhorn tödlich.
2003 KURVEN UND CARVEN. das Motto regte die Phantasie auf jeden Fall an, lange vor dem heissen Sommer. Über 80 Prozent der Touren werden durchgeführt und das im Winter wie im Sommer. Als besondere Hightlights werden das Tourenlager in St. Antönien, das Kletterlager in Saou, die Besteigung des Dufour, die Wasser-Wellen-Wanderwoche mit 22 TeilnehmerInnen im Verwall in Erinnerung bleiben. Tour mit dem Vorstand führt auf den Krönten, mit Abstecher für die Konditionsstarken auf den Gr. Spannort und die Abenteuerlustigen auf den Chli-Krönten. Alpinkletterausbildung mit Res v. Känel in der Sidelenhütte ist für die 8 TeilnehmerInnen sehr lehrreich. Eher in die Schublade "Schnauf" statt "Plausch" wird der Aufstieg von der Grimsel zur Oberaarjochhütte verstaut. Eine neue Tourenbewertungsskala wird eingeführt. Walter Vonlanthen steht am 7. August auf dem Obergabelhorn und hat damit alle Viertausender der Schweiz erstiegen.

2004 – 20. Mitgliederversammlung im BZ Schmitten - Eröffnung des Jubiläumsjahres unter dem Motto 20 ... U MEE GRÜND FÜR ZBÄRG ZGAA, in mehreren Sitzungen vom Vorstand und der AG 20 vorbereitet. Programmbüchlein in Form einer Agenda gestaltet und gefaltet unter der Aegide von Lotti und Irmgard. Erstmals ein separates Programm für Jugendliche: Kontakt Kathia und Tania Vonlanthen sowie Adrian Preissard und Raphael Tinguely. Diverse Anlässe für die Öffentlichkeit (u.a. ornithologische Wanderung, botanische Exkursion, Wetterkunde-Abend). Jubiläumsfest am 4. September 2004 im Haus der Jugend in Schwarzsee sieht über 100 TeilnehmerInnen! Bei Spiel, Gesang (Vox Orange), Literatur (Hubert Schwaller) und vielen kulinarischen Höhepunkten (Hervé und Ursula mit ihrer Brigade) steigt ein tolles Fest, begleitet von den musikalischen Einlagen der Trois Cartes. Am Sonntag nehmen rund 60 Mitglieder den Aufstieg zum Patraflon unter die Füssen und errichten eine 160 cm grosse Steinfrau, der ein währschaftes Gipfelbuch aus dem SAC-Verlag unter den Rock geschoben wird. Selbige Aktion findet – nach der wegen gewisser Grenzstreitigkeiten zwischen Plaffeiern und Jaunern etwas in die Kritik geratenen Kreuzsetzung auf dem Schafberg - auch in den Freiburger Nachrichten ein positives Echo. Um den BVS in der näheren Umgebung bekannter zu machen werden eine ornitholgische Tour (10 Teilnehmer), eine botanische Wanderung (16) sowie eine Wetterkunde Abend mit Mario Slongo (25) durchgeführt. Das Wintertourenlager findet in Oberwald statt, das Kletterlager in Buis-les-Baronnies. Die Vorstandstour (18) führt auf die Aig. du Tour. Das Kletterlager findet in Buis-les-Baronnies statt: 52 TeilnehmerInnen. Das Wanderlager im Sommer lockt 22 BVSlerInnen ins Verwall und die Sportkletterausbildung verzeichnet einen „sensationellen“ in der Wiwannihütte. Das Jubiläums-T-Shirt erreicht nicht die Umsatzahlen des Jubiläumsweines von St. Clavien (Veyras). Die durchschnittliche Beteiligung auf den Touren liegt bei 11 TeilnehmerInnen, im Sommer wie im Winter. Von 42 Wintertouren wurden 26 durchgeführt, von 43 Sommertouren deren 29.

2005 – Rundum + (plüss) ist das Motto des 21. Vereinsjahres: Rundum zfrüde lautet die Erklärung. Aber auch rundum den Berg mit einem „plüss“ hier und dort. Das Programm wird von Bernard Peissard gestaltet. Der Mitgliederbestand nähert sich mit 295 Personen der 300er Marke. Eine erfreulich grosse Beteiligung (21) sieht die Tour mit LVS-Uebung vom 12. Dezember 04, trotz Schneemangels, rundum den Gantrisch. Das Winterlager findet in St. Antönien statt und führt wieder 60 Personen ins Prättigau. Die Vollmondtour im Januar fordert von den Teilnehmern wegen arktischer Kälte, die das Fondue zwischen Caquelon und Mund auf der Gabel gefrieren lässt, alles ab, während die Vollmondtour vom Februar – mit teils denselben Teilnehmern ! – zum wahren Fondue- und Pulverschneegenuss auf dem Ladengrat gerät. Auch das Kletterlager über Ostern am legendären Montagne Ste. Victoire in Puyloubier weiss in allen Punkten (Fels, Wanderungen, Zeltplatz, Dörfchen – Pastis und Espress - und Wein) zu begeistern (35 Teilnehmer). Die Skihochtourenwoche findet im Gauligebiet statt. Die Tour für TournleiterInnen sieht 3 BVSler auf dem Grd. Combin de Tsessette. 10 Wanderbegeisterte entdecken im August die Bergamasker Alpen und ganze 20 Mitglieder finden sich auf der Vorstandstour ein, die aufs 3925 m hohe Ulrichshorn führt, da die Dossenhütte wegen der Jahrhundert Unwetter in der Schweiz nicht zugänglich ist. Das Kinderbergsteigen findet grossen Anklang, was vom JB nicht gesagt werden kann. Es treffen kaum Anmeldungen für letztere Anlässe ein. Der TourenleiterInnen-Abend findet in der gemütlichen Schatterspitz-Hütte statt und abgeschlossen wird das Rundum plüss-Jahr mit einer Wanderung über den Wannelsgrat auf Märe und Schibe. Von 31 Sommertouren wurden 22 durchgeführt, von 45 Wintertouren deren 29 mit einer durchschnittlichen TeilnehmerInnen-Zahl von 8, resp. 9.

2006 – Drùnder ù drùber ist das Motto des 22. Vereinsjahres. An der GV findet eine vertiefte Diskussion über Spesenanträge des Vorstandes statt. Die Saison wird wegen Schneemangels mit einer zu Fuss-Wanderung auf den Widdergalm eröffnet. Das Wintertourenlager findet zum 5. Mal in Oberwald statt. Schnee ist auch hier etwas knapp. Was in den westlichen Alpen bis anfangs März anhält. Trotzdem finden im Januar und Februar praktisch alle Touren statt. Doch dann schüttelt Frau Holle ihre Kissen kräftig. Jörg und Bernard besteigen am 8. April den Mt. Dolent von La Fouly aus. Das Osterkletterlager führt den BVS wieder nach Puyloubier. Sonne pur. Begeisterte Kletter-Kinder-Schar und hervorragende Organisation durch Trudy, Silvia und Bea. Das KiBe findet immer grösseren Anhang – neu unter der Leitung von Laurence Jeckelmann - und auch die Hochtourenausbildung mit Toni Crottet im Bächlital inkl. Besteigung des Gross Diamantstocks war ein voller Erfolg: 22 TeilnehmerInnen. Die Wanderwochen im Tessin und im Ötztal waren ebenfalls gut besucht und von Wali, resp. Franz und Düri – trotz misslicher Witterung in Ötzis Reich – wiederum bestens geleitet. Für die Vorstandstour auf dass Rosenhorn meldeten sich 28 Personen an. Wegen schlechten Wetter musste auch diese Tour – wie alle Hochtouren im August – abgesagt werden. Die eintägige Alternative führte 6 Unentwegte bei Regen, Schnee aber auch etwas Sonne auf die Rosablanche. Den Saisonabschluss bildete die Wanderung auf Pte de Cray und Pra de Cray, bei sommerlichem Herbstwetter. Der Vorstand behandelte das Thema Rufbus fürs Gantrischgebiet und kontaktierte in dieser Angelegenheit den SAC Kaiseregg, nahm Stellung zum Projekt (willkürliches) Schliessen von Alp- und Waldstrassen während der Winterzeit und verbrachte viel Zeit, um einen neuen Kassier zu suchen.

2006/07 – Mit der 23. GV vom 24.11.06 im Suppenlokal in Schmitten eröffnen 38 Mitglieder die Saison 06/07 unter dem Motto: Gletscher – Heiss auf Eis. Der Bergverein zählt 312 Mitglieder und zum neuen Kassierer wird Thomas Jeckelmann gewählt. Im Dezember, Januar und Februar herrscht grosser Schneemangel. Das Wintertourenlager kann trotzdem bei schönstem Wetter im Münstertal durchgeführt werden. Die 54 TeilnehmerInnen können jeden Tag zwischen 4 Touren wählen und neben schönen Aufstiegen auch ab und zu mal eine Abfahrt geniessen. Im Dezember finden sonst keine Skitouren statt, im Januar nur die Dreikönigstour mit Gipfelbuchhinterlegung auf dem Patraflon mit Jörg. Oly führt unter prekären Verhältnissen drei Frauen auf den Widdersgrind. Im Februar gehts wiederum mit Jörg vom Col des Mosses auf den Châtillon, der aber wegen Vereisung von 16 der 17 TeilnehmerInnen unerreichbar bleibt. März und April zeigen sich von einer besseren Seite, sodass schlussendlich von 38 Wintertouren deren 26 durchgeführt werden. Das Kletterlager findet – back to the roots – in Buis les Baronnies statt. Nicht weniger als 58 BVSlerInnen nehmen teil. Das neue BVS-eigene Grosszelt kommt erstmals zum Einsatz. Im Mai, Juni und Juli werden mehrer Gletscheranlässe abgesagt. Nicht so das Zelten am Fusse des Pollux (9 Teilnehmer), die Eisausbildung mit Toni Crottet auf dem Orny-Gletscher (7) und die Aletschgletscherwanderung mit Besteigung des Mönchs (6). Anklang finden im Sommer wiederum die Wanderwochen von Walter im Tessin (13), von Bruno und Andreas (12) zwischen Val Müstair und Unterengadin sowie die Vorstandstour, die von Zermatt nach Arolla führt (12). Das Kinderbergsteigen kommt diesen Sommer so richtig in Schwung, dank dem Engagement von Laurence J., Sabrina und Sabine. Ein Höhepunkt bildet das Wochenende in La Barmaz, das nicht weniger als 20 Kids in diesem familienfreundlichen Flecken sieht. Neu ist ein Jugendbergsteigen im Entstehen: Hervé und Christoph legen sich ins Zeug und legen bis zur GV Programm und Budget vor. Wenn nicht ganz so heiss auf Eis, so kann doch abschliessend festgestellt werden: Heiss auf mehr …. BVS.

2007/08 – Mit dem neuen Motto „Hüttenzauber“ wird die 24. GV wiederum im BGZ in Schmitten eröffnet. Corina wird unter Verdankung der geleisteten Dienste nach 2 Jahren als ad interim Präsidentin aus dem Vorstand verabschiedet, ebenso Tania, die während 5 Jahren kompetent und pünktlich GV- und Vorstandsprotokolle verfasste, Infoblätter druckte, zauberhafte Tischdekorationen an den GVen kreierte und feinste Kuchen buk. Neu in den Vorstand gewählt wird Valérie Schnyder. Die Skitourensaison startet wegen grossen Überflusses an Schneemangel wieder harzig. Zauberhaft ist dann aber die Beteiligung an der LVS-Übung (21) und an der Skitour von Lotti und Olga auf die Chrummfadenfluh (15). Das Weihnachtsskitourenlager, von Christoph und Franz J. organisiert, findet im Marmorera statt. 64 BVSlerInnen geben sich die Ehre. Schnee ist immer noch knapp, das Wetter und das Gebiet aber traumhaft. Der Januar bringt viel Regen und wenig Schnee, sodass diverse Touren ins Wasser fallen. Die Hüttenabende im Februar (Bijito und Diemtigtal) begeistern und können mit einer tollen Skitour abgeschlossen werden. Die März-Bilanz ist, was Skitouren betrifft, wiederum negativ. Lediglich die Tour auf die Pte des Martinets findet statt. Zwar mit nur sechs Teilnehmenden. Dafür bei besten Bedingungen. Das Kletterlager findet zum 3. Mal am Fusse der Montagne Ste Victoire, in Puyloubier, statt. Die Temperaturen sind diesmal eher nordisch. Trotzdem klettern vor allem die Kids em Tüüfel es Ohr ab. Der April stimmt versöhnlich. Alle Skitouren können durchgeführt werden. Auch im Mai – endlich hats Schnee in den Bergen – ist der BVS aktiv: Wannenhorn und Mont Dolent werden bestiegen und die Wärmesuchenden kommen auf der Lötschbergsüdrampe (anstelle von Monte Rosa Süd) auf Ihre Rechnung. Im Juni, im Juni … ist Hüttenzauber pur angesagt: Simmental, Balmhüttli und Steibärgli sehen 8 – 12 Teilnehmende. Die Sportkletter-Ausbildung findet mit Toni Crottet in den Gastlosen statt. Übernachtet wird in der Gruebebärghütte. Beides zur besten Zufriedenheit. Im Juli zeichnet sich ein Sommerloch ab, was die Beteiligung betrifft. Im August sind das Wanderlager in den Alpi marittimi ein Hit und die Vorstandstour via Refuge Pierredar auf die Diablerets weiss ebenfalls 15 Cracks zu begeistern. Der Vorstand versammelt sich bei Thomas zur 100. Sitzung und wird mit einem feinen Znacht vom Grill überrascht. Er beschliesst, zum Anlass 25 Jahre Bergverein Sense um den Geburtstag (16. März) eine Tour mit Übernachtungsmöglichkeit aufs Programm zu nehmen. Zusätzlich wird ein zum Motto – iiszufüfuzwenzg – passendes Rucksäckli erstanden. Der September gleicht dem Juli. Einzig die KiBE und JB-Anlässe, die das ganze Jahr über sehr gut laufen, sind auch jetzt noch gut besucht. Unter der Federführung von Hervé erarbeiten Franz V., Christoph und Adrian ein JB-Programm mit 52 Anlässen! Die Topalihüttenwanderung führt wegen geschlossener Hütte via Augstbordpass ins Hotel Schwarzhorn im Turtmanntal nach St. Luc im Eifischtal. All in all ein zauberhaftes Jahr – das auch bei den BVSlerInnen den Sinn für Hüttenromantik geweckt haben mag.

2008/09 – 35 Mitglieder finden sich zur 25. Mitgliederversammlung am 21.11.08 im BGZ in Schmitten ein und eröffnen das Jubiläumsjahr unter dem Motto „ììs zu füfuzwenzg“ (1:25). Der Saisonbeginn am 23.11. mit der Skitour auf den Bürglen ist traumhaft, die LVS-Uebung als Vorbereitung fürs Tourenlager in Valchava (43 TeilnehmerInnen) sehr gut besucht (19) und die übrigen Anlässe im Dezember und Januar können samt und sonders wie geplant durchgeführt werden. An Walis Tourentagen in den Fasnachtsferien auf die Alpe Devero nehmen 7 Personen teil. Die Jubiläumstour führt auf den – wie kann es anders sein – Patraflon, der aber wegen zu grosser Wächten von den 8 – nicht ganz 25 – BVSlern nicht ganz erstiegen werden kann. Der LVS-Kurs mit Manuel Genswein vom 28./29. März bei unwirtlichen Bedingungen auf Grindelwald First wird zu einem lehrreichen Wochenende für 10 TourenleiterInnen und leitet eine neue Epoche in Sachen Verhalten bei Lawinenunfällen ein. Im Besonderen wird der Kurs neue Techniken bei der Verschüttetensuche und beim Schaufeln (V-Förderband) bewirken. Die Skihochtourensaison mit der Besteigung von Aiguille du Tour (Jörg), Wildstrubel (Geri) und Xüür (mit Besuch aus Nicaragua) läuft im April gut an und findet ihren Höhepunkt im Mai mit 8 Teilnehmern bei besten Verhältnissen auf dem Balmhorn (Christoph) und auf dem Grosshorn (Geri) mit 7 Teilnehmern. Das Kletterlager an Ostern, von Christa, Andreas und Laurence organisiert, findet in Saoû statt. Die Sparte Wanderungen eröffnet Jörg an Auffahrt im Parco Nazionale Val Grande (3 Teilnehmer), um an Fronleichnam auf Walserwegen vom Anzasca-Tal ins Saastal (7)zu wandern . Die Sommerhochtourenausbildung unter der Leitung von Christoph und Geri im Trientgebiet mit 14 Personen gibt neben einer lehrreichen Anwendungstour auf die Petite Fourche mit Firnverankerungen zum Abseilen auf dem Col de la Tête Blanche unter anderem Einblick in Spaltenrettung, Gehen am Kurzen Seil, Anseiltechniken auf Gletschern und Bremsen in Firnschnee. 13 BVSlerinnen, betreut von Bruno, geniessen die traditionelle www-Woche zwischen Nufenen- und Simplonpass bei schönstem Wetter. Die „leichte Hochtour mit dem Vorstand“ führt nach regnerischem Hüttenaufstieg bei schönstem Sonnenschein am 30. August aufs Vrenelisgärtli. Im September lockt Wali 8 BVSlerinnen in die Nasulecher im Bietschtal. JB und KiBe Anlässe sind durchwegs gut besucht und besonders im Klettern machen die Jugendlichen (i.B. Severin, Gregor u.a.m.) grosse Fortschritte. Hervé erwirkt beim SAC Moléson eine super Lösung für eine häufigere Benützung der Kletter- und Boulderwand im Murtentor. Die Vereinbarung beinhaltet, dass der BVS das Murtentor von Mitte September bis Ende April jeden Freitag Abend benützen kann. Der TourenleiterInnenabend wird von Karin und Elli organisiert. Das Chörli probt nach wie vor fleissig unter der fürsorglichen Leitung von Gallus, ist aber nur schwer dazuzubewegen, seine gesanglichen Höhenflüge wieder mal an einer GV zur Schau zu stellen. Im Mai erhält der Vorstand eine Anfrage zur Unterstützung eines Boulderhallenprojektes in Freiburg, das dieser positiv beantwortet. Die Anfrage zur Unterstützung des gegnerischen Komitees des Schwybergwindparkes stösst auf Ablehnung. Der Vorstand beschliesst zudem, auf der Homepage eine Materialbörse einzurichten. Das sind kurz gesagt 25 Höhepunkte im erfreulichen Jubiläumsjahr ììs zu füfunzwenzg!

2009/10 - Kultour – (mg) 45 Mitglieder halten an GV vom 19.11.2010 Rückschau auf das verflossene Vereinsjahr, das von 38 Mitgliedern unter dem Motto „Kultour“ eröffnet wurde. Zu Diskutieren gaben der vom Vorstand vorgeschlagene Beitrag von 1000 Franken für die Boulder und Kletterhalle der Gebrüder Rebetez in Givisiez sowie die Beitragserhöhung von 50 %. Beides wurde angenommen. Begrüsst wurde die Gründung des 50-er Klubs von Hervé Küttel zur Unterstützung des JB. Christoph Aebischer tritt nach 10 Jahren aus dem Vorstand zurück. Neu in den Vorstand gewählt werden Michael Perler und David Guidon. Verein zählt 338 Mitglieder. Anfangs Saison herrscht akuter Schneemangel. Die erste Skitour aufs Chrummfädi lässt die Funken sprühen. LVS-Übung vereint nicht weniger als 49 TeilnehmerInnen. Das Tourenlager wird erstmals in Mutschnengia bei Curaglia in der näche von Disentis im Bünder Oberland von Christoph und Franz J. im Hotel Cuntera durchgeführt: 50 TeilnehmerInnen geniessen bei unterschiedlichem Wetter die herrlichen Touren rund um Lukmanier, Oberalp und Tujetsch. Als Neuleiter kommen zum Zug: Sabine, Roger, Thomas, Lotti plus Benji und Andreas bei den J&S. Der Schwung des Lagers kann zu Hause mitgenommen werden. Wali begleiten am 9. Januar 14 Rehe auf den Berg ob Les Moulins und am 10. sinds gar 20 BVSlerinnen, die den Pulver an der Husegg und Oberen Bire mit Strickmustern verzieren. Damit nicht genug: Das folgende Wochenende sieht wiederum 20 Hane und Henne vor Widder und Ochs, wo sie ebenfalls Pulver vom Feinsten vorfinden, während der Torryhubel buchstäblich ins Wasser fällt. Dass die BVSlerInnen nicht nach den Sternen greifen, veranschaulicht die schwache Beteiligung von 3 Personen in der Sternwarte Ependes. Les absents ont eu tort. Klaus Vonlanthen schöpft aus dem Vollen und gestaltet einen höchst interessanten und informativen Abend. Der schwere Lawinenunfall vom 3. Januar am Drümännler veranlasst den Vorstand, mit anuel Genswein Kontakt aufzunehmen und die Mitglieder in einem Infoblatt über das korrekte Verhalten, das aufgrund dieses Unfalls eine kleine Anpassung (Abschalten des LVS) erforderlich macht, zu orientieren. Im Monat Februar können sämtliche Touren 10 bis 19 TeilnehmerInnen durchgeführt werden. In einer Diashow von Olga und Geri werden 35 Personen mit Bildern vom Cerro Torre und Fitzroy in ferne Gegenden gelotst. Die Skihochtouren-Ausbildung im Gebiet der Cabane de Dix findet unter aussergewöhlich guten Bedingungen für diese Art Anlässe statt. As chuttet unbd schtubusset em Tüüfel es Ohr ab, dass nur noch der Blick auf Kompass und GPS interessiert. Dabei: 15 Nasen inkl. Toni Crottet, Brgfhr. Die Skihochtourenwochen Jenatsch und Bernina, von Wali resp. Jörg organisiert, werden von 6 resp. 4 Mitgliedern Vorstandstour besucht. Skisaisonabschluss machen Wali mit 4 TeilnehmerInnen im einsamen, hintersten Saastal anfangs Juni. Die Kulturinteressierten Wanderer ziehts ab Ende Mai ins Tessin (Onsernone, Bavona), in den Parco Nazionale Val Grande, ins Berner Oberland und in Appenzellische. Auf die traditionelle WWW-Woche im August führen Bruno und Gallus 16 BVSlerInnen in die Region Splügen/Bergell. Die leichte Hochtour mit dem Vortand geht ebenfalls zur selben Zeit mit 16 Personen aufs Diechterhorn. Im September werden wiederum alle Anlässe durchgeführt. Dass Hailait ist zweifelsohne der Klimandscharo. Lotti, Billy, Margreth und Pesche stehen am ?? auf dem höchsten Gipfel Afrikas und haben somit den ersten der seven summits in der Tasche. Die Schalen- und Hexensteine im VS liegen am 20. September unter einer 20 cm dicken Schneedecke, sodass Geri 5 Mitglieder in den Waadtländer Jura führt und um Mont-la-Ville herum am Fusse des Mollendruz eine Menge Steine aus dem Wallis entdeckt, die dort als blocs erotiques, äh erratiques und pierres à cupules in herrliche Buchenwälder eingebettet sind. Das Kultour-Jahr 2010 war sowohl von der Anzahl durchgeführter Touren wie auch von der Beteiligung her deutlich über dem Durchschnitt. Während z.B. 1999 nur etwa 50 % der Touren mit 6 bis 7 TeilnehmerInnen stattfanden, waren es im verflossenen Jahr gut drei Viertel der Touren mit durchschnittlich 12 bis 13 Teilnehmenden. Nachzutragen wäre noch, dass am 1. Juli einem unserer Mitglieder eine liebe Frau auf dem Patraflon erschienen ist.

JB (sb)- Das JB-Team hat sein vielseitiges Programm im September in Angriff genommen. Wiederum waren über 50 Anlässe im Angebot. Gestartet wurde mit dem Basiskurs Klettern. Mit 23 Anmeldungen wurden die Grenzen voll ausgereizt! Einige der Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger gehörten dann aber durchs Jahr zu den regelmässigen Teilnehmern. Ebenfalls bei den 14-täglichen Klettertrainings der erfahrenen JBler im Murtentor platzten die Wände aus allen Nähten. Teilnehmerrekord hier: 23! Neben dem Klettern waren im Winter auch noch das Skitourenlager in Mutschnengia, Skitouren in der Region, Übernachtung in der Schneehöhle und eine Skihochtour im Angebot. Durchschnittlich nahmen an Indooranlässen 17 JBler teil, an den Outdoor- und Winteranlässen 7JBler. Im Frühling wurde das Outdoorklettern gestartet. Höhepunkte hier waren das Kletterlager in Buis-les-Baronnies, die Klettertage im Wallis und das Kletterlager in der Bächlitalhütte. Ebenso bleiben die Hochtour auf das Strahlhorn und all die anderen zahlreichen Ausflüge am Fels in bester Erinnerung. Die Mitgliederzahl ist im 3. Jahr bereits auf stolze 60 Jugendliche angewachsen. Neu wurde das JB-Alter von 18 auf 25 erhöht. Mit diesem Schritt haben wir uns dem SAC angeglichen. Die Zusammenarbeit mit dem Kinderbergsteigen hat sich als positiv erwiesen, Synergien wurden genutzt. Der Sponsorenvertrag mit Bugaboosport konnte verlängert werden. Durch dieses Sponsoring kann vielen Jugendlichen das Sportklettern näher gebracht werden, ohne dass sie bereits ab dem ersten Tag viel Geld ausgeben müssen. Sehr erfreulich ist auch, wie die BVSler im 50er Club mitmachen. Ueber 40 Personen unterstützen unterdessen so die Arbeit mit den Jugendlichen.

KB (jr) - Im KB U10 wird Sportklettern angeboten. Koordinator/Leiter KB U10 ist Jürg, tatkräftig unterstützt von Manfred und Renate. Angeboten werden 6 Freitag-Abende in der Kletterhalle Wünnewil, 2 mal im als „Highlight“ sehr beliebten Magnet Niederwangen. Einmal ist zum Spass „Speedklettern“ mit dabei – und die Begeisterung und der Ehrgeiz ist gross! Die Teilnehmerzahl beträgt durchschnittlich 7 Kinder. Im Sommer finden 3 Anlässe statt: Pont la Ville, Meiringen und Pierre du Moëllé. Die Erfahrung zeigt, dass einige Kinder lieber in der Halle als am Fels klettern.

2010/11 - Zackig - 45 Mitglieder an GV ... Chronist burnt out - oder Zacken ab. Comeback im nächsten Jahr.

2011/12 - Amau andersch - 50 Mitglieder an der GV, davon 8 JB. Skitourenlager findet in St. Antönien statt, organsiert von Michael P. und Jörg. 43 TeilnehmerInnen. Unterkunft im Hotel Rhätia und im Gemschli 1a. Das Kletterlager (Turi und Sabine) in Sardinien (Cala Gonone) sieht 62 TeilnehmerInnen. Durchs Band positive Rükmeldungen. An der WWW-Woche rund um Bernina nehmen 18. BVSlerInnen teil. Die Tieftour mit dem Vorstand im Jura findet zu elft statt. Der Glacière de Monlesi versetzt in Staunen. Der Vorstand beschliesst auf die neue Saison die SAC-Bewertungskala einzuführen. Ein Vortrag von Elmar Perler zum Thema Haftung bei Bergunfällen im Weissen Kreuz in Schmitten stösst auf grosses Interesse. Der Nachweis einer seriösen Tourenvorbereitung spielt bei der Abklärung der Schuldfrage eine grosse Rolle. Dies veranlasst den Vorstand auf die neue Saison das TourenteilnehmerInnenblatt zu überarbeiten. Es enthält neu eine Checkliste für die Tourenvorbereitung. Die Spesenregelung für Tourenleiter wird ebenfalls überarbeitet (unabhängig vom Vortrag), ebenso die Haftpflichtpolice, die bis anhin die Vorstandsmitglieder von Schutz ausschloss!!? Der Materialschrank in Tafers wird ausgemistet und daselbst Platz gemacht für das Gemeinschaftszelt. Bilanz: ein unfallfreies Vereinsjahr mit einer etwas geringeren TeilnehmerInnenzahl auf Touren aber ungebrochen grossem Interesse für (Ski)Touren- und Wanderwochen sowie wie für das Kletterlager.

2012/13 - Sagenhaft - 50 Mitglieder können an der 30. GV begrüsst werden. Den Auftakt macht wiedermal das gern gesehene Chörli. Valerie Schnyder tritt nach 6 Jahren aus dem Vorstand zurück. Als nimmermüde Ideenbringerin, als Verfasserin der Vorstands- und GV-Protokolle, witzige Schreiberin der Programm-Editos und umsichtige Gastgeberin in Bern und Richterwil wird sie verabschiedet in der Hoffnung, dass sie von nun an, mehr Zeit für die Touren finde. Sandra Berger tritt ihre Nachfolge im Vorstand an. Der Bergverein verfügt neu über ein Notfunk, das wie an der GV angekündigt auf alle Touren mitgenommen werden soll. Saisoneröffnung Ladegrat-Wannelsgrat erfolgt ohne Schnee. Ab 1. Dez. Pulver gut. Im Dezember eine einzige Skitour wegen Regen abgesagt. 2 erfolgreiche LVS-Uebungen von Jörg und Geri organisiert finden im Gantrischgebiet statt. Lager in Valchava ist ein voller Erfolg mit 30 TeilnehmerInnen. Erste Nacht Schneefall, danach Bulletin immer auf erheblich, trotzdem jeden Tag 3 bis 4 verschiedene Touren, inkl. 2 Skitechnik-Tage mit Franz B. Zwei Theorieabende mit Hanspeter zum Thema Markierfunktion des Barryvox Pulse und eine Präsentation der Biosfera Val Müstair von Ursula Koch stossen auf Interesse.
Im Januar weiterhin sagenhafte Pulverschneeverhältnisse. Dreikönigstour zu den 3 Chalets mit 17 TeilnehmerInnen und Brunos und Silvias Gemütlich-Skitour auf den Mariannenhubel mit 19 TL sind rekordverdächtig. Eine 2. Gruppe Kinder-Klettern startet unter der Aegide von Franz V. in Wünnewil.
Im Februar herrschen weiterhin sagenhafte Pulverschneeverhältnisse, i.B. Wistätthorn von Roger und Schopfenspitz von Jörg mit 9 und 10 TeilnehmerInnen bieten Skitouren vom schönsten. Das Lager im Bregenzerwald mit Lotti und Franz J. ist ebenfalls ein voller Erfolg. Stiebende Pulverschneeabfahrten und täglicher Kaiserschmarrnschmatz runden die üppigen 4-Gang Menüs im freundlichen Hotel Kanisfluh in Mellau ab.
Im März stehen Skitourenwochen im Piemont und in Vals statt. Schneeverhältnisse und Unterkünfte super, Wetter durchzogen. Gut besucht und mit 12 Teilnehmenden ausgebucht, sind die drei Freitagskletterkurse mit Herbert, Beat und Petra. Sie sind eine ideale Vorbereitung auf das Kletterlager in Puyloubier, organisiert von Turi und Sabine. Dieses verzeichnet 65 Teilnehmende. Trotz kühler und teilweise nasser Witterung wird jeden Tag geklettert, gewandert und der Süden genossen.
Im klassischen Hochtourenmonat April müssen 2 von 3 Touren abgesagt werden. Nur gerade das Rimpfischhorn sieht 6 Bergvereinler im Anmarsch. Die sagenhaften Pulver- und Sulzschneeverhältnisse auf dem Mellichgletscher und in der Täschalpe entschädigen für das fehlende Gipfelerlebnis.

2013/14 - Neuland - Wie immer ist die GV gut besucht, diesmal mit 68 Stimmberechtigten, Mitgliederbestand 402. Neu in den Vorstand gewählt wird Oly Brunschwig als Tourenverantwortlicher. Er ersetzt Geri Mangold, welcher lange Jahre hauptverantwortlich für ein ausgewogenes und vielfältiges Tourenprogramm war. Die Tourenleitenenden haben von seinem breiten Erfahrungsschatz profitiert und alle, welche einmal mit Geri auf Tour waren, kennen seinen Anspruch an Sicherheit und Exklusivität. MERCI Geri.
Im Winterhalbjahr wurden total 41 von geplanten 49 Touren mit durchschnittlich 9 Teilnehmenden durchgeführt, dazu kam das Lager in St. Antönien mit 30 Leuten. Das Wetter im Sommer war etwas durchzogen, so dass lediglich 23 von 40 Touren statt gefunden haben, auch hier mit im Schnitt 9 Teilnehmenden. Besonders erwähnenswert ist das Kletterlager in Finale di Ligure mit rekordverdächtigen 93 Mitreisenden. Ein weiterer Höhepunkt war die Hochtour mit dem Vorstand auf den Alphubel, einem 4000er!
Im Bereich Ausbildung erwähnenswert sind der Kletterkurs mit 12 TN und die Skihochtourenausbildung mit 14 TN.
JB und KiBe entwickeln sich prächtig und stossen zeitweise an Kapazitätsgrenzen. Das KiBe in Wünnewil und im Bloczone findet grossen anklang, beim JB werden vermehrt nun auch Outdooraktivitäten sommers wie winters angeboten.

2014/15 - Scho lang im Sinn - Neuer Rekord an der GV mit 71 Stimmberechtigten, darunter etliche aus dem JB. Mitgliederbestand 411. Marc tritt aus dem Vorstand zurück und wird durch Gregor Boschung ersetzt. Im vergangenen Vereinsjahr wurde wieder rege „türelet“. Das Winterlager in Mutschnengia bleibt vielen der 48 Teilnehmenden wegen den prekären Schnee- und Windverhältnissen in Erinnerung. Später im Jahr gab es bessere Bedingungen, so dass 37 von 43 Touren durchgeführt wurden (Ø 8.8 TN). Am Kletterlager an Ostern im malerischen Corens (F) nahmen 80 Personen teil.
Im Sommerhalbjahr fanden 35 von 43 geplanten Touren statt (Ø 7.4 TN). Die Hochtour mit dem Vorstand auf das Ober Aeschhorn bei Zermatt erwies sich einmal mehr als besonderer Leckerbissen: Diese Aussicht! Neu angeboten wurde ein Bikekurs, der auf Anhieb zum Quotenrenner wurde. Im Bereich Ausbildung wurde wiederum ein Kletterkurs und ein Mehrseillängenkurs organisiert, zudem ein Lawinenkurs mit Bergführer.

2015/2016 – Lago mio - GV wie üblich im Begegnungszentrum Schmitten, gut besucht; mit 426 neuer Rekord an Vereinsmitgliedern. Der Vorstand bleibt unverändert. Das Vereinsjahr war geprägt durch viele innovative Tourideen, oft getreu dem Moto etwas wässerig: Lakeslide, Vista Lago, Laare Mio etc. Das Wintertourenlager in St. Antönien geriet mangels Schnee zum Polysportlager, was auch gefiel. Im Winterhalbjahr wurden total 50 Touren durchgeführt (Ø 8.3 TN). Mit 80 Teilnehmenden war das Kletterlager in der Ardèche ein voller Erfolg. Sommeraktivitäten gab es 37 mit durchschnittlich 6.6 TN. Sehr gut besucht waren der Tiefschneekurs, die Hochtourenausbildung „Seilerste“ und der Bikekurs. Beim JB hervorzuheben sind die 4 Jugendlichen, welche ihre J&S Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Einige junge BVS’lerInnen haben sich auch auf die Hochtour (Strahlhorn) mit dem Vorstand gewagt: Lago mio war das weit!









Copyright © by Bergverein Sense. All Rights Reserved.



Publiziert am: 2017-04-12 (14941 mal gelesen)

[ Zurück ]
Online seit dem 2. September 2004
Kommentare bitte an admin@bergverein.ch

Impressum